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Liebe Claudia, mit Worten können wir das nicht beschreiben, darum sagen wir Dir an dieser Stelle einfach DANKE für ALLES! Alles was Du für Merlin tust und getan hast und auch für uns. Ihr seid jederzeit bei uns willkommen, wann immer ihr möchtet!!!
Niemals wird Dir jemand Merlin wegnehmen! Nicht, solange wir leben! Der Tierabgabevertrag zwischen Dir und Klaus ist gültig, da die Doggen-Nothilfe kein Verein ist und somit auch keinen Tierabgevertrag als Verein abschliessen kann!
Diese Zeilen schrieb ich in einer schlaflosen Nacht, da wir noch immer auf Antworten und Klageeinreichung (durch unseren Anwalt) warten und die Doggen-Nothilfe sich bis heute nicht dazu geäussert hat. Laut Impressum ist Frau Gorsky die Ansprechpartnerin und verantwortliche Dame der Doggen-Nothilfe. Leider äussert sie sich nicht, reagierte auch nicht auf das Schreiben unseres Anwaltes. Stellt sich für mich die Frage...warum? Familie S. hat am 28. Juni 2003 einen Vertrag mit Merlins neuem Frauchen gemacht, allerdings hat sie weder eine Kopie noch das Original erhalten, das ihr zusteht bei einem legalen Tierabgabevertrag! Wieder meine Frage...warum? Für meinen Mann und mich ist der derzeitig bestehende Vertrag mit der Claudia massgebend und kein anderer!!! Warum hat die Doggen-Nothilfe weder bei Familie S. noch bei Merlins neuem Frauchen keine Vor- und keine Nachkontrolle gemacht? (Claudia, das hat nichts mit Dir zu tun! Es ist üblich im Tierschutz, wenn man verantwortungsbewusst Tiere vermittelt und auch dies noch auf der Internetseite versichert!)
Ich hab dieser Familie vertraut, mehr als ich es für die mir anvertrauten Tiere tue. Frau Gorsky von der "Doggen-Nothilfe" hat niemals ein Wort mit mir oder meinem Mann gesprochen! Wir erfuhren von unserem Anwalt das die Doggen-Nothilfe kein Verein ist, daß die Claudia nichtmal einen Vertrag bekommen hat (unterschrieben hat sie einem bei Familie S.) Der Vertrag lautete auf den Namen "Doggen-Nothilfe" und nicht auf den Namen von Frau Gorsky! Ich bin immer von einem Verein ausgegangen, lt. Internetseite. Auch habe ich geglaubt, es würden tatsächlich Vor- und Nachkontrollen gemacht. Dies scheint aber nur dann der Fall zu sein, wenn der Weg für die Helfer nicht zu weit ist. Auch dachte ich, daß Merlin seinen Freßständer mit in sein neues Zuhause bekommen würde, für mich selbstverständlich. Auch das war ein Irrtum. Sind das helfende Hände für Doggen in Not? Helfen dort wirklich doggenerfahrene Menschen? Diese Frage stelle ich mir heute. Ich habe aus diesen großen Fehlern viel gelernt und werde niemals mehr ein Tier in fremde Hände geben ohne einen Schutzvertrag. Leider hatte Merlin darunter zu leiden, das tut mir am meisten weh. Das diese Familie uns beschimpft hat (das ist wirklich milde ausgedrückt!) hat mich am wenigsten gestört. Solche Menschen trauen, meiner Meinung nach, nur Anderen das zu wozu sie selbst in der Lage sind. Sie übertragen einfach ihr Handeln und Denken auf Andere. Sie sollten sich keinen Hund mehr "anschaffen", da er bei ihnen kein Familienmitglied ist. Warum nehmen sie überhaupt einen Hund auf? Dieser Familie gilt unser Mitleid! Bis heute hat Frau Gorsky nicht auf das Schreiben unseres Anwaltes geantwortet, auch ansonsten kamen keinerlei Reaktionen, ganz zu schweigen von der Nachfrage nach Merlins befinden! Somit veröffentliche ich jetzt diese Geschichte! Mit der Veröffentlichung dieser Geschichte werde ich natürlich auch die Verantwortung für den Inhalt des Textes übernehmen, sowie alles was durch diese Veröffentlichung auf mich zukommt! Marburg, den 25. September 2003 |
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