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Vergiftungen

Viele Haustiere sterben jedes Jahr an Vergiftungen. Rund ein Viertel der Todesfälle geht auf scheinbar harmlose Pflanzen zurück.

Zimmerpflanzen:
Rhodendron, Diffenbachia, Ficus-Arten, Monstera, Weihnachtsstern
Zierpflanzen im Garten:
Alpenveilchen, Bittersüßer Nachtschatten, Eibe, Fingerhut, Rhododendron, Holunder, Immergrün, Oleander, Osterglocke, Rizinus, Schwarzer Nachtschatten, Trompetenbaum, Wandelröschen

Anzeichen und Gegenmaßnahmen:
Oft leiden die Tiere unter Erbrechen und Durchfall. Es können aber auch Schocksymptome wie Kreislaufprobleme, Lähmungen u. ä. auftreten. Ob ein Tier in Gefahr ist, hängt auch von der Menge ab, die es vor den giftigen Pflanzen gefressen hat. Bei leichten Vergiftungen kurieren sich die Tiere selbst.

Bei einem schweren Fall müssen Sie sofort zum Tierarzt gehen. Nehmen Sie ein Stück der gefressenen Pflanzen mit.

Auch Nahrungsmittel können für Haustiere zur Todesfalle werden: Z. B. Zwiebeln, Avocados und Kakao

Giftnotrufe:
Telefon (0228) 19240 Uni Bonn und (06131) 19240 Uni Mainz


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